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Gut Panker - Ein Besuch lohnt sich

Herzlich willkommen!

Das über 500 Jahre alte Gut Panker befindet sich am nördlichen Rand der Holsteinischen Schweiz in einer Stauchmoränenlandschaft der letzten Eiszeit, südlich der Hohwachter Bucht. Die Kleinstadt Lütjenburg ist von Panker sieben Kilometer entfernt, die früheren Residenzen und heutigen Kreisstädte Plön und Eutin etwa 30 km. Vom ausgehenden Mittelalter bis zum Jahr 1739 war Panker ein Gut der Rantzaus, einer der bedeutendsten und am weitesten verbreiteten uradligen Familien in Holstein. 1739 wurde es von Hans Rantzau an die junge, attraktive, schwedische Gräfin Hedvig Ulrica Taube af Odenkat verkauft, die Mätresse des schwedischen Königs Friedrich I. (von Hessen). Friedrich, der gleichzeitig auch regierender Landgraf von Hessen (-Kassel) war, bezahlte den Kaufpreis mit hessischem Geld. Nach dem frühen Tod der Gräfin Taube wurden die beiden minderjährigen Kinder dieser Verbindung Besitzer der Güter Panker, Klamp und den 1741 hinzugekauften Gütern Hohenfelde und Schmoel. Der ältere der beiden Söhne, Friedrich Wilhelm (seit 1772) Fürst von Hessenstein baute Panker ab ca. 1785 zu einem fürstlichen Landsitz aus. Viele Gebäude im heutigen Panker, wie auch die Linden- und Kastanienalleen und der Englische Garten stammen aus seiner Zeit. Als er 1808 unverheiratet starb, erbte Carl Landgraf von Hessen die vier "hochfürstlich hessensteinschen Güter". Panker und Schmoel und die Waldflächen aller vier Güter blieben bis heute im Besitz dieser Familie von Hessen.

Die Geschichte des Gutes, seiner Bewohner, der Gebäude und ihrer Nutzung, der Alleen und Gärten ist im Buch Gut Panker - die Entwicklung eines fürstlichen Landsitzes (Autor: Jochen Paustian) dargestellt und mit vielen Fotos und Abbildungen illustriert. Das im hochwertigen Hardcover gebundene Buch kann in zwei Geschäften in Panker (Hedisign/ Schmuckwerkstatt bzw. Panker Design Atelier), oder über den Buchautor selbst unter www.jochen-paustian.de, zum Preis von € 24,80 erworben werden.



Jochen Paustian & Gut Panker - die Entwicklung eines fürstlichen Landsitzes

Der malerische Ort mit seinen ca. 80 Einwohnern zieht heute jedes Jahr sehr viele Besucherinnen und Besucher an, die nicht nur die Gesamtanlage besichtigen, sondern sich auch in den ortsansässigen Geschäften inspirieren lassen und häufig etwas Schönes erwerben. Weit über Panker hinaus bekannt sind die beiden Restaurants des Gutes: Die Ole Liese und das Forsthaus Hessenstein. Ihre exzellenten Küchen sind zusammen mit ihren sehr gemütlichen Gasträumen, der gepflegten Außengastronomie und mit ihrem freundlichen wie aufmerksamen Personal so gut besucht, dass empfohlen wird, rechtzeitig einen Tisch zu bestellen. Zur Olen Liese gehört zudem ein Hotel mit 23 attraktiven Zimmern. Weiterhin gibt es für Gäste im Ort hochwertig eingerichtete, ruhige Apartments.

Gut Panker Broschüre

Gut Panker Broschüre

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